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Elefanten im Chobe Nationalpark an einem Wasserloch bei Sonnenuntergang

Chobe Nationalpark

Naturparadies am Chobe River

Elefanten Herde im Chobe Nationalpark

Der Chobe-Nationalpark wurde 1967 als erster Nationalpark des Landes eingerichtet und ist damit ein wichtiger Meilenstein in der Naturschutzgeschichte Botswanas. Im Jahr 1967 wurde dieser Teil des Nordens als erster Nationalpark geschützt, kurz nach der Unabhängigkeit des Landes.

Er liegt im Norden Botswanas am Fluss Chobe, der hier die Parkgrenze zur Nachbarregion Namibias bildet. Zugleich befindet er sich in einem Gebiet, in dem die Grenzen zu Sambia und Simbabwe nur wenige Kilometer entfernt sind – ideale Voraussetzungen, um eine Reise mit den Victoriafällen oder anderen Höhepunkten im südlichen Afrika zu kombinieren.

Durch Erweiterungen in den Jahren 1980 und 1987 erreichte der Park seine heutige Ausdehnung von rund 10.566 km². Er erstreckt sich damit über ein enormes Gebiet im Chobe-Distrikt und umfasst zusätzlich angrenzende Schutzgebiete wie ein Forest Reserve im Norden. Seit 1975 leben keine Menschen mehr dauerhaft innerhalb des Parks, seitdem konzentriert sich die Nutzung auf Natur- und Wildtierschutz sowie nachhaltigen Tourismus.

Der Name des Schutzgebiets geht auf den Fluss Chobe zurück, der aus Angola heranströmt und auf seinem Weg Richtung Sambia und Botswana mehrere Namen trägt. Aus hydrologischer Sicht ist der Chobe Teil eines größeren Systems, das die Linyanti-Sümpfe und das Okavango-Gebiet mitprägt. Er stellt eine der wichtigsten Lebensadern für Wildtiere im Norden Botswanas dar.

Chobe Nationalpark Reisen & Safaris

Machaba Safaris: Game Drive im Safari Jeep

Machaba Safaris – Höhepunkte Botswanas

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Vom Okavango Delta zu den Viktoriafällen

8 Tage von Maun bis zu den Viktoriafällen (optionale 2 tägige Vor-Verlängerung bei Makgadikgadi)

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Great Plains Conservation – Botswana und Viktoriafälle

Okavango Delta, Selinda und Sambesi in 10 Tagen

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African Bush Camps – Botswana und Viktoriafälle in Style

Okavango Delta, Khwai, Linyanti & Victoria Falls in 12 Tagen

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Nilpferd Chobe River / Chlobe Fluss im Nationalpark in Botswana

Landschaften und Regionen im Chobe-Nationalpark

Der Chobe-Nationalpark gliedert sich in mehrere sehr unterschiedliche Regionen, die sich gut miteinander kombinieren lassen. Wer mehrere Nächte im Chobe verbringt, erlebt einen spannenden Kontrast zwischen Flusslandschaften, Sumpfgebieten und trockenen Savannen.

Chobe Riverfront – der nördliche Teil des Chobe

Bootsfahrt auf dem Chobe River im Sonnenuntergang (Sunsetcruise)

Die bekannteste Region des Parks ist die Chobe Riverfront im Norden. Hier schlängelt sich der tiefblaue Chobe River an flachen Uferzonen entlang, in denen Herden von Elefanten, Büffeln und Antilopen weiden. Weite Schwemmebenen gehen in Galeriewälder über. In der Trockenzeit konzentrieren sich an der Parkgrenze besonders viele Elefanten- und Kaffernbüffel-Gruppen am Wasser.

Ausgangspunkt für Safaris am Chobe-Fluss ist meist die kleine Grenzstadt Kasane. Von hier aus starten sowohl Pirschfahrten entlang des Chobe-Flusses als auch Bootsfahrten, die eine ganz andere Perspektive auf den Fluss ermöglichen. Besonders am Nachmittag, wenn die großen Elefantenherden zum Fluss ziehen, können Gäste eindrucksvolle Szenen erleben, wenn eine Elefantenherde das Ufer hinabsteigt und im Wasser badet.

Savuti („The Savuti“) – dramatische Savannenlandschaft

Löwen im Savuti beim trinken am Wasserloch

Weiter südlich liegt die Savuti-Region, die auch Savuti oder Savute geschrieben wird und manchmal schlicht „The Savuti“ genannt wird. Das Gebiet ist bekannt für seinen unberechenbaren Flusslauf und seine dramatischen Trockenphasen. In manchen Jahren führt der Savuti-Kanal Wasser, in anderen bleibt er vollständig trocken – diese Wandlungsfähigkeit macht die Region einzigartig.

Während der Trockenzeit wird die Ebene zu einer Bühne für Raubkatzen und große Huftierherden. Dann bildet die Savanne ein Refugium für Gnus, Zebras und Giraffen, die hier nach Futter und Wasser suchen. Löwen und Hyänen folgen den Herden, weshalb Savuti zu einem der spannendsten Gebiete für intensive Tierbeobachtung wird. In der Regenzeit verwandelt sich die Landschaft und über 450 Vogelarten nutzen die überschwemmten Ebenen – ein Paradies für die Vogelbeobachtung.

Linyanti-Sümpfe – abgelegenes Mosaik aus Wasser und Wald

Elefant beim trinken in den Linyanti Sümpfe im Chobe Nationalpark

Die Linyanti-Sümpfe im Westen des Parks sind ein weiteres Highlight. Hier breitet sich ein Mosaik aus Kanälen, Lagunen und Papyrusinseln aus, das an das berühmte Okavango-Delta erinnert. Die Linyanti-Sümpfe werden vom gleichnamigen Fluss gespeist, der an dieser Stelle die Grenze zu Namibia bildet. Gerade in der Trockenzeit sammeln sich hier viele Elefanten, wenn sie entlang des Linyanti Richtung Chobe ziehen.

Das Gebiet ist nur mit dem Kleinflugzeug, beispielsweise im Rahmen einer Flugsafari oder einem robusten Geländewagen zu erreichen und eignet sich besonders für Gäste, die Ruhe suchen und abseits viel befahrener Routen unterwegs sein möchten. In dieser exklusiven Region gibt es nur wenige Camps und Lodges, die ein sehr persönliches Safarierlebnis ermöglichen.

Nogatsaa – das waldreiche Zentrum des Parks

Anthilopen im Gebiet Nogatsaa-Tchinga im Chobe Nationalpark Botswana

Im zentralen Teil des Parks liegt das Gebiet von Nogatsaa. Dichte Wälder wechseln sich mit offenen Ebenen und natürlichen Pfannen ab, die in der Regenzeit Wasser führen. Nogatsaa bleibt selbst dann attraktiv für Wildtiere, wenn viele andere Wasserstellen im Chobe-Nationalpark austrocknen. Das ist einer der Gründe, warum Nogatsaa zu den noch wenig frequentierten, aber sehr spannenden Ecken des Chobe-Nationalparks gehört.

Eine besondere Rolle spielt dabei die moderne Nogatsaa Pans Lodge, von der aus Pirschfahrten zu versteckten Wasserlöchern starten. Wer sich Zeit für diese Region nimmt, erlebt einen ursprünglichen Nationalpark in Botswana, der sich deutlich ruhiger präsentiert als die bekannte Riverfront.

Karte des Chobe Nationalparks

Tierwelt, Wildtiere und Tierbeobachtung

Zebra Herde im Chobe Nationalpark Botswana

Die Tierwelt im Chobe-Nationalpark ist legendär. Besonders bekannt ist der Park für seine zahlreichen Elefanten. In der Trockenzeit können entlang des Chobe-Flusses an einem einzigen Tag mehrere Hundert Tiere beobachtet werden. Die dichte Population hat dem Gebiet den Ruf eines Elefanten-Hotspots eingebracht – ein echtes Paradies für alle, die Elefanten aus der Nähe erleben möchten.

Neben Elefanten und Kaffernbüffeln leben im Chobe zahlreiche weitere Wildtiere. Raubkatzen wie Löwen und Leoparden sind regelmäßig zu sehen. In manchen Jahren wurden sogar spektakuläre Szenen dokumentiert, in denen Löwen und Hyänen junge Elefanten jagen. Hyänen durchstreifen die Ebenen oft in den frühen Morgenstunden, wenn die Nachtkühle noch in der Luft liegt.

Unter den Pflanzenfressern fallen verschiedene Antilopenarten auf, von der bekannten Impala über Kudus und Wasserböcke bis hin zu selteneren Arten. In den Flusslandschaften grasen Impalas und Warzenschweine, daneben ziehen Giraffen und Zebras gemächlich über die offenen Flächen. Auch Gnu-Herden, Büffel und andere Wildtiere nutzen den Chobe als ganzjähriges Rückzugsgebiet. Viele von ihnen wandern saisonal aus den Linyanti-Sümpfen in andere Teile des Parks.

An den Ufern des Chobe-Flusses leben außerdem Flusspferde und Krokodile. Insbesondere bei einer Bootsfahrt kann man beobachten, wie die Tiere im seichten Wasser ruhen oder an den Sandbänken dösen. Im weiteren Verlauf des Chobe-Flusses werden immer wieder auch seltene Wildtierbeobachtungen gemeldet, etwa von Wildhunden oder sehr scheuen Antilopen.

Für Vogelbegeisterte gehört der Park zu den interessantesten Regionen Botswanas. Schätzungen zufolge kommen dort rund 450 Vogelarten vor, die dauerhaft oder saisonal im Gebiet leben. Dazu zählen große Reiher, Störche, Greifvögel, Bienenfresser und viele weitere Spezies – jede einzelne Vogelart fügt dem Mosaik der Tierwelt ein weiteres Detail hinzu. Gerade entlang des Chobe-Flusses ist die Vogelbeobachtung auf einer ruhigen Bootstour besonders eindrucksvoll.

Leopard im Chobe Nationalpark Botswana

Safari-Erlebnisse: vom Game Drive zur Boots-Safari

Boot Safari im Cbhobe Nationalpark

Eine Safari im Chobe-Nationalpark lebt von der Kombination verschiedener Perspektiven. Klassische Pirschfahrten im offenen Geländewagen finden am Morgen und Nachmittag statt und führen entlang der Flussufer, durch Mopane-Wälder oder in die offenen Savannen von Savuti und Linyanti. Hier lassen sich Raubkatzen, große Huftierherden und viele andere Wildtiere beobachten – ideale Voraussetzungen für intensive Tierbeobachtung und Fotografie.

Besonders beliebt sind Bootsfahrten auf dem Chobe-Fluss. Wenn die Sonne langsam sinkt und die Ufer im warmen Licht erstrahlen, fahren die Boote bis auf wenige Meter an grasende Elefanten, Büffel oder Antilopen heran. Viele Reisende empfinden diese Boots-Safari als ruhigen Gegenpol zur staubigen Fahrt im Geländewagen. Wer früh am Morgen startet, erlebt, wie der Nebel noch über dem Wasser liegt und die ersten Giraffen und Zebras zum Trinken an den Chobe River kommen.

Auch Selbstfahrer können den Chobe entdecken. Insbesondere die Riverfront bei Kasane ist relativ gut erschlossen. Allerdings sind die Pisten in der Regenzeit anspruchsvoll. Wer ohne Guide unterwegs ist, sollte daher Erfahrung im Fahren auf Sand und Schlamm mitbringen. Für entlegene Regionen wie Savuti, Linyanti oder Nogatsaa empfiehlt sich eine geführte Safari oder ein Transfer per Kleinflugzeug.

Camps und Lodges – Unterkünfte im Chobe

Sonnenuntergang am Chobe River Pier

Rund um Kasane und entlang des Flusses gibt es eine große Auswahl an Unterkünften für unterschiedliche Ansprüche – von komfortablen Gästehäusern bis hin zu luxuriösen Lodges. Im eigentlichen Nationalpark gibt es nur wenige feste Lodges und Camp-Anlagen. Dadurch bleibt der ursprüngliche Charakter des Schutzgebiets bewahrt.

Eine besondere Rolle spielt die Chobe Game Lodge, die als eine der wenigen Lodges direkt im Park am Fluss liegt. Von hier starten frühe Pirschfahrten, noch bevor andere Fahrzeuge durch die Gates in den Park gelangen. Daneben gibt es in den privaten Konzessionen außerhalb der Parkgrenzen Camps und Lodges, die eigene Wasserlöcher, Aussichtsdecks und teils sehr exklusive Safariprogramme bieten.

In der Savuti-Region sorgen Camps wie das Savute Elephant Camp und die bekannte Savute Safari Lodge für komfortable Übernachtungen mitten im Busch. Hier erleben Gäste tagsüber intensive Wildtierbeobachtungen und lauschen abends den Geräuschen der Savanne. Im Westen, nahe der Linyanti-Sümpfe, liegen weitere kleine, intime Camps. Im Gebiet um Ngoma sind auch kleine, feine Lodge-Konzepte mit weitem Blick über das Flusstal entstanden.

Die Bandbreite reicht vom klassischen Camp mit Meru-Zelten und Lagerfeuer bis hin zur hochklassigen Lodge mit Pool, Spa-Bereich und großzügigen Suiten. Wer unterschiedliche Regionen kombinieren möchte, kann mehrere Nächte in einer Lodge bei Kasane mit einem abgelegenen Camp in Savuti oder Linyanti verbinden. So entsteht ein facettenreiches Bild des Chobe-Nationalparks.

Chobe Nationalpark Video

Extern gehostetes Video URL

Klima, Trockenzeit und beste Reisezeit

Kudu in Savuti, Chobe Nationalpark, Botswana

Der Chobe-Nationalpark bietet ganzjährig gute Möglichkeiten für Safaris, doch je nach Reisezeit verändert sich die Landschaft deutlich. Grob lässt sich das Jahr in eine Trockenzeit und eine Regenzeit einteilen.

Die kühleren und meist trockenen Monate von Mai bis Oktober gelten vielen als die beste Reisezeit, insbesondere für Safaris entlang des Chobe-Flusses. In dieser Phase ziehen sich die Wasserquellen im Hinterland zurück und viele Tiere konzentrieren sich am Fluss, weshalb es hier in der Trockenzeit oft außergewöhnlich viele Elefanten zu sehen gibt. Die Temperaturen sind angenehm, die Luft ist klar und die Fahrpisten sind in der Regel gut befahrbar.

Zwischen November und März herrscht Regenzeit. Dann ergrünt die Landschaft, es entstehen Wasserflächen im Hinterland und die Tiere verteilen sich im gesamten Park. Für Beobachter bedeutet dies, dass die klassischen „Tierszenen” am Fluss weniger konzentriert sind. Gleichzeitig sorgen aber Jungtiere, Zugvögel und beeindruckende Wolkenformationen für besondere Eindrücke. Es wechseln sich Kurzphasen mit starken Schauern und sonnigen Stunden ab.

In den Übergangsmonaten April und Oktober verbinden sich oft die Vorteile beider Jahreszeiten: Es gibt noch gute Bedingungen für Tierbeobachtungen, aber bereits erste Gewitter oder frisches Grün. Vor allem zwischen Januar und Februar können manche Pisten schwer passierbar sein. Wer in diesen Monaten reist, profitiert von einer erfahrenen Begleitung im Geländewagen. Unabhängig vom Reisetermin sollten Sie sich rechtzeitig über das Malariarisiko und die empfohlene Gesundheitsvorsorge informieren.

Anreise, Kombinationen und Reiserouten

Fahrt mit Jeep im Chobe Nationalpark, Begegnung mit Elefantenherde

Die meisten Reisenden erreichen den Chobe-Nationalpark über Kasane, wo es einen kleinen internationalen Flughafen gibt. Linien- und Charterflüge verbinden Kasane mit anderen Safari-Gebieten in Botswana sowie mit Johannesburg. Viele Rundreisen kombinieren den Chobe-Nationalpark außerdem mit den Victoriafällen, die auf sambischer oder simbabwischer Seite nur wenige Fahrstunden entfernt liegen.

Die berühmten Viktoriafälle – häufig auch Victoria Falls oder Victoriafälle genannt – lassen sich gut als Auftakt oder Abschluss einer Reise einplanen. Von dort aus bestehen Straßen- und Flugverbindungen in Richtung Okavango, Moremi oder Kalahari. So ergibt sich ein abwechslungsreicher Reiseverlauf zwischen Flusslandschaft, Binnendelta und Wüstenrand.

Dank der Nähe zu Namibia, Sambia und Simbabwe eignet sich Kasane ideal für länderübergreifende Safaritouren. Viele Routenvorschläge führen beispielsweise von den Wüstenlandschaften Namibias über den Caprivi-Streifen zum Chobe und weiter zu den Wasserfällen. Andere Reisen verbinden den Norden Botswanas mit dem Okavango und schließen mit einem Aufenthalt im Central Kalahari Game Reserve ab.

Für Selbstfahrer bietet vor allem die Region um Kasane und die Chobe Riverfront eine vergleichsweise gute Infrastruktur. Wer tiefer in den Park vordringen möchte, etwa nach Savuti oder Linyanti, sollte genügend Zeit, ein geeignetes Allradfahrzeug und Erfahrung mitbringen – oder geführte Transfers und organisierte Safari-Programme nutzen.

Fazit: Warum sich eine Reise in den Chobe Nationalpark lohnt

Löwen Junges im Chobe Nationalpark, Botswana

Ob als eigenständiges Reiseziel oder als Teil einer größeren Rundreise durch den Norden Botswanas – der Chobe-Nationalpark vereint auf vergleichsweise kleinem Raum eine außergewöhnliche Dichte an Wildtieren, abwechslungsreiche Landschaften und sehr unterschiedliche Safari-Erlebnisse. Die Kombination aus Geländewagen-Pirsch, Bootsfahrten auf dem Chobe River und Übernachtungen in stimmungsvollen Lodges macht den Aufenthalt vielseitig und intensiv.

Wer genügend Zeit mitbringt, erlebt, wie sich der Chobe im Tages- und Jahresverlauf verändert. Morgens ziehen Giraffen, Zebras und Antilopen an die Wasserstellen, mittags ruhen Löwen, Hyänen und andere Raubtiere im Schatten und zum Sonnenuntergang kehren Elefanten und Büffel an die Ufer zurück. In dieser lebendigen Szenerie zeigt sich, warum dieser Nationalpark zu den herausragenden Safarigebieten Afrikas zählt.

Weiterführende Informationen zum Chobe Nationalpark

Nilpferd Chobe River / Chlobe Fluss im Nationalpark in Botswana
Nilpferd Chobe River / Chlobe Fluss im Nationalpark in Botswana

Für Safaris und Naturbeobachtungen, die zu einer Botswana Reise einfach dazu gehören, bietet der Chobe National Park die perfekte Gelegenheit. Der älteste Nationalpark in Botswana befindet sich im Nordosten des Landes und gehört zur grenzüberschreitenden Kavango Zambezi Transfrontier Conservation Area. Auf 11.700 Quadratmeter, das ist die fünffache Fläche des Saarlands, erstrecken sich die vier Regionen des Chobe. Jede einzelne von ihnen bietet eine einzigartige Landschaft, geschaffen von dramatischen Plattenverschiebungen und dominiert von weitläufigen Savannen, ausgedehnten Sümpfen und dem träge dahin fließenden Chobe-Fluss.